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Bärenpraxis

Dr. med. Frank Volta

Facharzt für Allgemeinmedizin

Friedhofsweg 2
06449 Schadeleben

Tel.: (03 47 41) 81 88
Fax: (03 47 41) 7 38 01

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Die Bärenpraxis zu Schadeleben  Dr. med. Frank Volta

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Na, ganz einfach: weil hier Bären behandelt werden!

Natürlich nicht solche, die eher in das Metier der tierärztlich tätigen Kollegen fallen, sondern die „Schadeleber Bären“. Das ist nämlich seit einem gewissen Vorfall der Spitzname der hiesigen Bevölkerung. Und das kam so:


Dorf Schadeleben liegt am Hakel, bekannt ist es von alters her.

Da war einmal ein Mordspektakel, weil’s hieß, es hause dort ein Bär.

Einst kam ein Knecht im Sturm gelaufen, vor Angst keucht’ er ganz leichenblaß:

„Ich sah das Tier und hört’ es schnaufen, im Rübenacker – ohne Spaß!“


Es ward bekannt zur selben Stunde, daß im Circus zu Halberstadt
ein großer Bär spurlos verschwunden, und nachts Reißaus genommen hat.
Daß dieses Tier nun auf der Flucht sich hier nur kurze Rast gesucht,
das mußte nun zu aller Schrecken der Schadeleber Knecht entdecken.


Nun ward ortsüblich alarmiert, daß hier ein großes Unheil droht:
„Daß keiner ja den Mut verliert – denn Schadeleben ist in Not!“
Mit Sensen, Spaten, Schießgewehren eilt man dem Untier nun zur Wehr;
der Amtsrat – hoch zu Roß und Ehren – gibt den Befehl als Kommandeur.


Ein jeder denkt zur letzten Stunde nochmal zurück an Weib und Kind;
schon hebt das Tier vom „kläff“ der Hunde sich langsam auf, es weht der Wind…

Der Schlag hätt’ alle fast getroffen, vor Schreck ein jeder sprachlos wird;

ein Mann steht auf – ganz frei und offen – und fragt: „Was ist denn hier passiert?“.


Es war der Bauer Kunz, der Alte, der seine Rüben nur verzog,

und weil der Wind blies streng und kalte, in einem Pelze sich verkroch.

Nun sind die vielen tapf’ren Wichte in Frieden wieder heim marschiert –

so ist die Bärenfang-Geschichte zu Schadeleben einst passiert.


Während in früheren Zeiten schon ein neckisches Brummen in Gegenwart eines „Bären“ zu einer handfesten Keilerei führen konnte, tragen die Schadeleber ihren Spitznamen heute mit Stolz und Selbstbewußtsein. Ihr Wappentier ist im Ort allgegenwärtig!

Die Bärensammlung

Baer 1.jpgEs begann mit dem lustigen Geschenk eines unserer Apotheker, der uns zur Eröffnung zwei Keramikbären spendierte. Diese erhielten einen  Ehrenplatz in der Rezeption.




Baer 2.jpgWenig später bekamen  wir Bären von Patienten geschenkt aus dem Spielzeugfundus ihrer Kinder, die längst aus dem Hause sind.



Nun haben wir ein Regal bestellt und werden eine Bärensammlung eröffnen.






Baer 3.jpg

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