Langzeit-EKG-Zentrum

am Concordiasee


SO ERREICHEN SIE UNS


Bärenpraxis

Dr. med. Frank Volta

Facharzt für Allgemeinmedizin

Friedhofsweg 2
06449 Schadeleben

Tel.: (03 47 41) 81 88
Fax: (03 47 41) 7 38 01

info@baerenpraxis.de

ARZTSPRECHSTUNDEN



Anmeldeschluß 30 Minuten

vor Ende der Sprechstunde.

Außerhalb der Sprechstunde nach Vereinbarung.


BLUTENTNAHMEZEITEN



STARTSEITE WARUM „BÄRENPRAXIS“? PRAXISTEAM KINDER HAUTKREBSVORSORGE KREBSFRÜHERKENNUNG THERAPIEN KONTAKT IMPRESSUM
Die Bärenpraxis zu Schadeleben  Dr. med. Frank Volta

NOTRUFNUMMERN


Rettungsleitstelle
112

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116 117

KRANKENHÄUSER


Aschersleben
(0 34 73) 97
0

Quedlinburg
(0 39 46) 9 09
0

Halberstadt
(0 39 41) 64
0

auch HNO-Abteilung!

RÜCKRUFSERVICE

Sie haben eine Frage?
Gerne helfen wir Ihnen weiter! Füllen Sie unser Rückruf-Formular vollständig aus, und wir rufen Sie kostenlos zurück:



NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem kostenlosen Newsletter. Melden Sie sich jetzt mit Ihrer E-Mail-Adresse an:



Rückruf-Formular    KONTAKT Terminvergabe Newsletter-Formular    STARTSEITE Bärenpraxis Lageplan 
Besucherz�hler Homepage

Montag

07:30 – 11:30 Uhr

Dienstag

07:30 – 11:30 Uhr

Mittwoch

07:30 – 11:30 Uhr

Donnerstag

13:30 – 17:30 Uhr

Freitag

07:00 – 11:00 Uhr

Montag

07:00 Uhr

Dienstag

07:00 Uhr

Mittwoch

07:00 Uhr

Donnerstag

07:00 – 09:00 Uhr

Freitag

07:00 Uhr

Hormonstörungen treten recht häufig auf. Dennoch zählen sie zu den oft verkannten und am schlechtesten behandelten Krankheitsbildern in Deutschland.

Fragt man Patientinnen gezielt, erhält man zumeist die Antwort: „Ich gehe doch regelmäßig zum Frauenarzt, der hat schon alles untersucht.“  Allerdings beschränkt sich die Labordiagnostik der Gynäkologen oft auf die Bestimmung des Östrogens, des typisch weiblichen Hormons. Entscheidend ist jedoch nicht zwingend die absolute Höhe des Östrogenspiegels, sondern das Verhältnis aller Sexualhormone zueinander, d.h. die hormonelle Balance. Die oft praktizierte Hormonuntersuchung aus dem Blut birgt die Gefahr, eine Östrogendominanz nicht zu erkennen. Sinnvoller ist deshalb die Bestimmung eines vollständigen Hormonprofils aus dem Speichel der Patientin.

Eine nicht erkannte Östrogendominanz kann schwerwiegende Folgen haben: Dazu zählen das Prämenstruelle Syndrom (PMS), unerfüllter Kinderwunsch, heftige Wechseljahresbeschwerden, vorzeitige Alterung, Eierstocks- (Zysten), und Gebärmuttererkrankungen (Myome).

Oft ist es möglich, einer Östrogendominanz wirksam gegenzusteuern. Dazu werden naturidentische Hormone in Form von Emulsionen verabfolgt, ggf. im Kombination mit homöopathischen Präparaten.

Sind Sie möglicherweise selbst betroffen? Meine Frau und ich haben einen Fragebogen – spezifisch für beide Geschlechter – entwickelt, mit mit sich der Verdacht auf eine Hormonstörung erhärten oder ausschließen läßt. Den Fragebogen können sie hier herunterladen:





Wenn Sie mehr als drei Fragen des Fragebogens mit „Ja“ beantworten können, besteht der Verdacht auf eine hormonelle Dysbalance. Bitte sprechen Sie uns darauf an!

#top Nach oben (übergeordnet) Hormonstörungen Nach oben (übergeordnet) Weiter (nach rechts) Zurück (nach links) Weiter (nach rechts)