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Dr. med. Frank Volta

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Borreliose –  naturheilkundliche Diagnostik und Therapie

Das Vorkommen von Zecken erstreckt sich über weite Teile Europas und ganz Deutschland. Zeckenbißfolgen sind jedoch in der Bevölkerung nur zum Teil bekannt. Während die durch Zecken übertragene FSME (Frühsommermeningoencephalitis) zeitweise in aller Munde war, obwohl sie meist nur südlich des Mains und östlich der Elbe vorkommt, ist die Borreliose weit weniger bekannt, obwohl wesentlich weiter verbreitet.











Wiesen und Wälder sind typische Zeckengebiete


Zecken haben drei Entwicklungsstadien:

  1. die Larve,
  2. die Nymphe (Zecken-„Teenager“),
  3. die ausgewachsene Zecke.

In jedem Stadium benötigt die Zecke eine Blutmahlzeit. Tiere unterschiedlicher Größe, und auch Menschen können dabei als Wirt fungieren. Häufig wird ihr Biß nicht bemerkt, da über die Bißwerkzeuge der Zecke eine betäubende, gerinnungshemmende und klebende Flüssigkeit abgesondert wird. Bei einem erwachsenen Tier kann der Saugakt bis zu sieben Tagen dauern.

In meiner Praxis habe ich mich auf die Behandlung von Borreliose nach naturheilkundlichen Methoden spezialisiert. Die Diagnostik erfolgt durch kinesiologische Testungen. Den Ablauf des Tests können Sie unter dem Stichwort „kinesiologische Testung“ nachlesen.

Die Borreliose (Lyme-Borreliose) wurde erstmals 1976 in Lyme (USA) beschrieben. Ihr Vorkommen in Norddeutschland ist relativ häufig. Zur Durchseuchung der Bevölkerung gibt es unterschiedliche Angaben, da keine Meldepflicht besteht. Sie wird mit bis zu 80 Prozent angegeben.

Die Borreliose verläuft in drei Stadien:

Im 1. Stadium (lokal) kommt es zu einem Hautausschlag, dem Erythema migrans. Dazu treten unspezifische Allgemeinsymptome wie Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen auf.















Erythema migrans

Das Erythema migrans tritt nicht bei jedem Patienten auf und wird an behaarten Körperstellen bisweilen übersehen.

Im 2. Stadium breiten sich die Erreger über das Gewebswasser und entlang der Nervenfasern aus. Dabei kann es zu neurologischen Krankheitsbildern wie Hirnhautentzündung, Erkrankung des Rückenmarks, Entzündung oder Lähmung von Gesichtsnerven, Augenerkrankungen und anderen Folgen führen.

Das 3. Stadium tritt Monate bis Jahre nach der Infektion auf. Betroffen sind die Haut, die Gelenke und das Nervensystem. Dabei gehen die Hauterscheinungen in eine chronische Entzündung und eine Entwicklungsstörung der Haut über, die Acrodermatitis chronica atrophicans.














Acrodermatitis chronica atrophicans

Die Hauterscheinungen sind sehr häufig mit Gelenkentzündungen verbunden (Lyme-Arthritis). Befallen sind selten mehr als drei, zumeist große Gelenke. Es kommt zu starken Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Sensibilitätsstörungen.

Befällt die Krankheit die Nerven, spricht man von einer Neuroborreliose.

Ihre Symptome:

Sehr häufig wird die Neuroborreliose mit der Demenz verwechselt. Nur wenige (meist naturheilkundlich erfahrene) Ärzte denken daran, bei diesen Symptomen eine Borreliose auszuschließen.

Befällt die Neuroborreliose das Rückenmark, kann es zu

kommen. Auch bei diesen Symptomen wird die Ursache oft verkannt.


Bei Befall der Augen kommt es zu Bindehautentzündungen, Ader- und Netzhautentzündungen sowie Entzündungen der Sehnerven (Neuritis).













Das Photo zeigt eine borreliosebedingte Entzündung am Augenhintergrund. (Es wurde mir freundlicherweise von der Augenarztpraxis Dres. Rowold und Heidenreich  in Lingen überlassen.)


Der Befall der Ohren verursacht unter anderem

Bei älteren Borreliosefällen kann es zur Beteiligung innerer Organe kommen. Dies betrifft

Man sagt auch, die Borreliose sei der „Affe unter den Krankheiten“, kann also die Symptome vieler anderer Erkrankungen vortäuschen und zur Verkennung der ursprünglichen Erkrankung führen. Dazu zählen:


Bei korrekter Diagnose ist die naturheilkundliche Behandlung relativ einfach. Sie erfolgt durch die Gabe von Nosoden, also rein homöopathisch aufbereiteten Wirkstoffen vom Erreger oder krankhaftem Gewebe (siehe auch „Nosodentherapie“). Ähnlich dem Impfprinzip, bei dem wir dem Körper ja auch abgetötete oder abgeschwächte Erreger zuführen, entwickelt der Patient unter der Nosodentherapie Abwehrkräfte gegen die Borreliose.

Durch die Nosodentherapie können auch die Folgen von Jahre zurückliegenden Infektionen behandelt werden. Bei vielen Erkrankungen werden die Nosoden injiziert, bei der Borreliosetherapie jedoch zumeist in Form der Globuli angewandt.


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